Forschung


Digital Economy Lab of the University of Warsaw

Digital Economy Lab of the University of Warsaw (DELab UW) ist ein transdisziplinäres Forschungsinstitut, welches 2014 in der Universität Warschau mit der Unterstützung von Google eingerichtet wurde. Es dient als Plattform für die Kooperation und den Austausch von Ideen zwischen der Wissenschaft, der Wirtschaft und öffentlichen Einrichtungen und Institutionen. Die Zusammenarbeit zwischen dem DELab und unserem Institut basiert auf den verknüpften Forschungsfeldern beider Partner.

Institute for Comparative Media and Communication Studies

Das unter der Leitung von Univ.-Prof. DDr. Matthias Karmasin stehende Institute for Comparative Media and Communication Studies (CMC) ist eine institutionenübergreifende Organisation der Österreichischen Akademie der Wissenschaften und der Universität Klagenfurt. CMC untersucht den Zusammenhang zwischen Medienwandel und den sich verändernden Formen der politischen Kommunikation und öffentlichen Meinungsbildung sowie die damit verbundenen Konsequenzen für Medienverantwortung und medienpolitische Gestaltung. In diesem Sinne verspricht die gemeinsame Zusammenarbeit (hier) eine gegenseitige Ergänzung im Hinblick auf mannigfaltige Forschungsaspekte der modernen Informationsgesellschaft und einen gemeinsamen Blick, der umfassender ist als die Summe seiner Teile. Gemeinsame Veranstaltungen: hierhier.

Kyushu University

Einer der wesentlichsten Punkte dieser europäisch-asiatischen Kooperation ist der Austausch von rechtlichen Rahmenbedingungen im Bereich Digitalisierung und Innovation. Die Gastprofessur von Prof. Forgó in diesen internationalen Programmen setzt ein deutliches Zeichen in der praktischen Durchführung dieses Austauschs. Diese Interaktion in Form von Workshops, Konferenzen und Seminare ist richtungsweisend für Wissenschafter*innen sowie für die nächste Generation. Veranstaltungen hier.

Leibniz Universität Hannover, Institut für Rechtsinformatik

Das Institut für Rechtsinformatik (IRI) fokussiert sich auf die Forschung und Lehre zu den aktuellen Fragestellungen im Bereich der Informationstechnologien, insbesondere in Themen des Datenschutzes, geistigen Eigentums, elektronischen Geschäftsverkehrs und internationalen Rechts. Das Institut zeichnet sich zudem durch die Einwerbung zahlreicher Drittmittel aus.

Plattform Registerforschung

Die Plattform Registerforschung ist ein Netzwerk von Expert*innen und Stakeholder*innen, die Forschungsbedingungen im Bereich Registerdaten verbessern und den Forscher*innen einen besseren Zugang zu Behördendaten ermöglichen wollen. Das Institut für Innovation und Digitalisierung im Recht ist stolz an dieser Initiative teilzunehmen. Mehr Informationen finden Sie hier.

Das Privacy & Sustainable Computing Lab der Wirtschaftsuniversität Wien will neue Standards in Forschung, Bildung und Anwendung betreffend ethischer Fragen von Computing setzen. Wir haben gemeinsam mit dem Direktor Ben Wagner einen Joint Workshop zum Thema "New Challenges in Law and Technology" im Oktober 2019 organisiert und planen weitere Events in naher Zukunft. Ein Webseiteneintrag zum genannten Event ist hier zu finden.

Research Centre for Legal and Economic Issues of Electronic Communication, University of Wrocław

Das Forschungszentrum für rechtliche und ökonomische Fragen der elektronischen Kommunikation ist an der Universität Wroclaw angesiedelt. Das Forschungszentrum hat großes Know-How in den Bereichen Datenschutzrecht, Digitalisierung des Justizsystems, E-Government, Telekommunikationsrecht und anderen Bereichen an der Schnittstelle zwischen IT-Recht und neuen Technologien. Die Zusammenarbeit zwischen dem Forschungszentrum und unserem Institut basiert auf gleichlaufenden Forschungsinteressen.

Special Rapporteur on the right to privacy

Prof. Forgó leitet die 2016 von UN Special Rapporteur on the Right to Privacy, Prof. Joseph Cannataci, für die Erstellung einer den Schutz und die Verwendung von Gesundheitsdaten betreffenden "Recommendation on the protection and use of health-related data" eingesetzte Task Force. Diese Initiative, an der weltweit namhafte Expert*innen im Bereich Gesundheitsdaten mitwirken, basiert auf international identifizierten Datenschutzproblemen und hat eine Vereinheitlichung zum Ziel (finale Textversion: hier). Andere gemeinsame Tätigkeiten hier.

The European Institute for Innovation through Health Data (i~HD)

Das Europäische Institut für Innovation durch Gesundheitsdaten (i~HD) wurde als ein nachhaltiges Kompetenzzentrum gegründet mit dem Ziel, die führende Organisation in Europa bezüglich optimaler, höchst effizienter und vertrauenswürdiger Verwendung von Gesundheitsdaten zu werden und Gesundheit und Wissenschaft durch Interoperabilität zu fördern. Im Rahmen dieser Zusammenarbeit richtete i~HD eine DSGVO-Taskforce, in der Prof. Nikolaus Forgó aktives Mitglied ist, ein. I~HD und das Institut möchten das Bewusstsein für GDPR-Themen im Gesundheitswesen schärfen, neue bewährte Verfahren sammeln und austauschen und die Forschungsgemeinschaft über die Auswirkungen der GDPR auf ihre Datennutzung aufklären. Gemeinsame Tätigkeiten finden Sie hier.

Universität Kyoto

Basierend auf einer strategischen Kooperationsstrategie auf Universitätsebene, stehen das Institut und Universität Kyoto seit 2018 im ständigen wissenschaftlichen Austausch. In diesem Rahmen werden Konferenzen und Workshops vor Ort und online organisiert. Veranstaltungen: hier, hier, hier.

Kooperationen innerhalb der Universität Wien

Eine enge Zusammenarbeit innerhalb der eigenen Universität ist von grundlegender Bedeutung, um die universitätsweiten Ziele - einschließlich der Forschung und Lehre - zu erreichen. Das Institut für Innovation und Digitalisierung im Recht baute bereits Beziehungen mit diversen anderen Abteilungen auf, inklusiver langfristiger Verpflichtungen. Die Zusammenarbeit mit dem "Institut für Politikwissenschaften" spiegelt sich z.B. beim Aufbau der Forschungsplattform "Governance of digital practices", als Mitglied der interdisziplinären Forschungsgruppe "Kryptowährungen und virtuelle Finanzierungsmethoden" (hier) oder in der gemeinsamen Antrittsvorlesung mit Univ.-Prof. Babara Prainsack (hier) wider. Weitere Kooperationen bestehen mit dem "ALES-Austrian Center for Law Enforcement Sciences" (hier), der "Vienna Doctoral Academy", durch diverse Interaktionen mit dem "CTL – Center for Teaching and Learning" (z.B. hier sowie die Vielzahl der Videos auf dem YouTube-Channel des Instituts), regelmäßige Meetings mit dem Institut für Wissenschafts- und Technikforschung und das Postgraduate Centre, welches das LL.M Programm "Informations- und Medienrecht" anbietet.