Willkommen am Institut für Innovation und Digitalisierung im Recht!

Das Institut für Innovation und Digitalisierung im Recht wurde 2017 an der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien gegründet. Wir betrachten das Institut für Innovation und Digitalisierung im Recht als das Bindeglied der juristischen Fakultät zur digitalen und sozio-technologischen Revolution.

Wir befassen uns mit einer Vielzahl von Rechtsfragen der modernen Medien-, Informations- und Innovationsgesellschaft, die sich aus der raschen und anhaltenden Zunahme sozio-technologischer Innovationen ergeben. Das Institut beschäftigt sich mit der Informationstechnologie und dem Recht des geistigen Eigentums, mit einem besonderen Schwerpunkt im Datenschutzrecht und Urheberrecht. Ein Forschungsschwerpunkt ist das E-Commerce- und Verbraucherschutzrecht aus europäischer und rechtsvergleichender Sicht sowie Legal Tech und Innovationen in den juristischen Berufsfeldern und der Rechtsordnung. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Regulierung sozio-technologischer Innovationen, wie beispielsweise Künstliche Intelligenz, Internet der Dinge, autonome Fahrzeuge, Drohnen, Robotik oder Entwicklungen in den Life Sciences.

Wir sind davon überzeugt, dass eine adäquate Antwort auf rechtliche, ethische und soziale Fragen, die mit der Entwicklung technologischer Innovationen entstehen, einen interdisziplinären Ansatz erfordert. Daher arbeiten wir an einer Reihe von multidisziplinären drittmittelfinanzierten Projekten, insbesondere im Bereich des Gesundheitswesens, der Künstlichen Intelligenz, der Robotik, der Life Sciences oder der Strafverfolgung.

Ars Boni – Corona and the Law mit Nikolaus Forgó

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04.07.2023
 

Die 3. Konferenz des Forschungsnetzwerks Junges Digitales Recht findet vom 5. bis 7. Juli am Juridicum statt.

04.07.2023
 

Der Tagungsband zur 12. Tagung der österreichischen Assistentinnen und Assistenten des Öffentlichen Rechts (ÖAT) an der Rechtswissenschaftlichen...

29.06.2023
 

Am 28. Juni 2023 haben Sophia Witz und Albert Steiner eine Präsentation im Rahmen des H2020 Projektes „ETAPAS“ gehalten.